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Open-Access-Projekte

Hier finden Sie eine ausführliche Auflistung verschiedener nicht-kommerzieller wie auch kommerzieller Open-Access-Projekte. Diese Liste wird kontinuierlich aktualisiert. Sollten Sie wichtige Projekte vermissen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an folgende Adresse: info(at)openaccess-germany.de

Projekte zum Thema Repositorien

  • OpenAIRE
    OpenAIRE (Open Access Infrastructure for Research in Europe) war ein auf drei Jahre angelegtes Projekt, das durch das 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) der Europäischen Kommission gefördert wurde. Die Hauptziele von OpenAIRE waren: Die Unterstützung der Wissenschaftler/innen bei der Erfüllung der Bedingungen des FP7 Open-Access-Pilotprojekts mittels eines europaweiten Informationsdienstes; Die Unterstützung der Wissenschaftler/innen bei der Einstellung ihrer Publikationen in ein institutionelles oder fachliches Repository; Der Aufbau eines OpenAIRE Portals und einer E-Infrastruktur für Repositorien-Netzwerke;  Die Erforschung des Dienstleistungsmanagements von Forschungsdaten gemeinsam mit fünf Fachgemeinschaften. Weitere Informationen zu OpenAIRE, dem Nachfolgeprojekt OpenAIREplus und zur konkreten Umsetzung in Ihrer Einrichtung werden hier zur Verfügung gestellt.
  • arXiv-DH
    Im Rahmen des von der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes arXiv-DH hat die Technische Informationsbibliothek (TIB) gemeinsam mit deutschen Partnern die Cornell University Library bei der Entwicklung des Membership Program als nachhaltigem Geschäftsmodell zur Finanzierung der Open- Access-Plattform arXiv unterstützt. Im Netzwerk arXiv-DH ist die TIB nationale Kontaktstelle für deutschen Universitäten sowie weitere Einrichtungen und vertritt die Interessen der deutschen Community in internationalen arXiv-Gremien.
  • BASE
    Im Rahmen des BASE-Projekts werden die OAI-Metadaten von wissenschaftlichen Repository-Servern mit einem Harvester eingesammelt und mit FAST-Software indexiert. BASE ist registrieter OAI-Service-Provider und beteiligt sich seit Juni 2006 am EU-Projekt Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER).
  • DRIVER
    Das von der Europäischen Kommission seit Juni 2006 geförderte Projekt Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER) betreibt den Aufbau einer skalierbaren, robusten Infrastruktur zur Vernetzung verteilter Repositorien von Universitäten und Forschungseinrichtungen in Europa und darüber hinaus.
  • Netzwerk von Open-Access-Repositorien
    Das Projekt Netzwerk von Open-Access-Repositorien (OAN) zielt auf eine verstärkte Vernetzung von Repositorien, um deutsche Forschungsbeiträge national und international besser sichtbar zu machen. OA-Netzwerk bildet das Dach des virtuellen Projektverbundes für OA-Statistik sowie OA-Citation (DOARC), die zugehörige Dienste wie Nutzungsmessungen und Zitationsanalysen entwickeln werden.
  • Open-Access-Fachrepositorien
    Open-Access-Fachrepositorien (OAFR) ist ein von der DFG gefördertes Projekt der Bibliothek der Universität Konstanz. Ziel ist eine Förderung der Sichtbarkeit und Nutzung der in institutionellen Repositorien zahlreich vorhandenen Dokumente durch eine an den Bedürfnissen der Wissenschaftler orientierte geeignete Einbindung in fachliche Repositorien und andere Zielsysteme, v.a. Fachdatenbanken, die von Fachwissenschaftlern als primäre Sucheinstiege verwendet werden.
  • Open-Access-Statistik
    Open-Access-Statistik (OA-S) ist ein kooperatives Projekt zur Erfassung und Verarbeitung von Nutzungsdaten und -statistiken, die sich über verschiedenartige Repositorien erstrecken. Über einen Zeitraum von 18 Monaten (Start: 01.07.2008) wird eine Infrastruktur zur standardisierten Erfassung von Nutzungsdaten unter besonderer Berücksichtigung institutioneller Repositorien aufgebaut. In enger Kooperation mit dem Netzwerk von Open-Access-Repositorien (OA-N) werden verschiedenen Nutzergruppen Mehrwertdienste für die Nutzung wissenschaftlicher Informationen an die Hand gegeben.
  • OpenDOAR
    Verzeichnis von Open-Access-Repositorien

  • Registry of Open Access Repositories (ROAR)
    Mit ROAR lässt sich die Zunahme von Eprints-Archiven beobachten.

  • Webometrics Ranking of World
    Die Initiative Webometrics Ranking of World Repositories des Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC), eine der größten Forschungsorganisation Spaniens, veröffentlicht in regelmäßigen Abständen ein Ranking institutioneller und disziplinärer Repositorien weltweit, welches sich als ein Indikator für die Sichtbarkeit und die Wirksamkeit wissenschaftlicher Repositorien versteht.
  • Twidox
    Twidox ist eine freie, nutzergenerierte Online-Bibliothek.

Projekte zum Thema Open-Access-Zeitschriften

  • Directory of Open Access Journals (DOAJ)
    Verzeichnis von Open-Access-Zeitschriften
  • Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek
    Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) ist ein kooperativer Service von ca. 510 Bibliotheken mit dem Ziel, ihren Nutzern und Nutzerinnen einen einfachen und komfortablen Zugang zu elektronisch erscheinenden wissenschaftlichen Zeitschriften zu bieten. Die Zugriffsmöglichkeit auf Volltexte wird durch ein Ampelsystem gekennzeichnet.
  • Digital Peer Publishing (DIPP NRW)
    DIPP NRW unterstützt neue Formen der wissenschaftlichen Kommunikation unter Open-Access-Bedingungen, indem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern - in Zusammenarbeit mit Bibliotheken - technische, rechtliche und organisatorische Hilfen an die Hand gegeben werden.
  • German Medical Science
    German Medical Science ist ein Open-Access-Portal für Online-Zeitschriften, Kongresse und Forschungsberichte aus dem Gesamtbereich der Medizin und richtet sich an alle, die an und mit wissenschaftlichen Publikationen arbeiten.
  • GIGA
    Seit Dezember 2007 wird am GIGA (German Institute of Global and Area Studies) ein Pilotprojekt für die Überführung etablierter sozialwissenschaftlicher Fachzeitschriften in Open Access Journals durchgeführt.
  • Living Reviews
    Living Reviews sind wissenschaftliche Open-Access-Fachzeitschriften mit einem speziellen redaktionellen Konzept, d.h. die Artikel können von ihren Autorinnen und Autoren in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden und so auch die jüngsten Entwicklungen des jeweiligen Forschungsfeldes abbilden.
  • Public Library of Science (PLoS)
    PLoS ist ein nichtkommerzielles Open-Access-Projekt für wissenschaftliche Publikationen mit dem Ziel, eine Bibliothek wissenschaftlicher Open-Access-Zeitschriften und anderer wissenschaftlicher Literatur als frei verfügbare Texte aufzubauen.
  • SCOAP3
    SCOAP³ ist ein Projekt führender Träger der Forschung im Bereich der Teilchenphysik (Forschungsinstitute, Großlabore, Bibliotheken), die sich das Ziel gesetzt haben, mit diesem Pilotprojekt die wichtigsten Fachzeitschriften der Teilchenphysik in Kooperation mit deren Verlagen in Open-Access-Zeitschriften umzuwandeln.

Projekte zum Thema Open Access für Bücher

  • Anpassung von Förderinstrumenten: Am 9. Mai 2012 fand in Göttingen ein Workshop unter der Schirmherrschaft der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) statt, der Förderinstrumente und Anforderungen an wissenschaftliche OA-Monographien zum Thema hatte. Im Folgenden finden Sie eine vollständige Dokumentation der Veranstaltung.
  • Directory of Open Access Books (DOAB): Verzeichnis von Open-Access-Büchern analog zum DOAJ für Fachzeitschriften. Ziel ist der Aufbau eines umfassenden Katalogs zur Verfügbarmachung von OA-Büchern. DOAB ist ein Nebenprojekt von Open Access Publishing in European Networks (OAPEN).
  • OAPEN Library: Europäische Plattform für OA-Monographien aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, entstanden im Rahmen des OAPEN-Projektes (siehe Projekte für Verlage). Verlage können über die OAPEN Library ihre Publikationen im Volltext verfügbar machen und so Sichtbarkeit in den relevanten Aggregatoren und Bibliotheken erreichen.

Projekte zum Thema Verlage

  • Arbeitsgemeinschaft Universitätsverlage
    Die Arbeitsgemeinschaft der Universitätsverlage ist ein Zusammenschluss von 17 Verlagen aus Deutschland, Österreich und Norditalien, die ihre Auror/innen ermutigt, nach den Grundsätzen des Open Access zu publizieren.
  • Co-Action Publishing
    Co-Action Publishing ist ein internationaler Open-Access-Verlag für Bücher und Zeitschriften in den Bereichen Medizin sowie Sozial- und Geisteswissenschaften.

  • Copernicus Verlag
    Copernicus Publications, 1994 als wissenschaftlicher Verlag gegründet, ist seit 2001 ein reiner Open-Access-Verlag mit Schwerpunkt auf Geo- und Weltraumwissenschaft sowie Planetologie.
  • OAPEN
    OAPEN ist ein im Rahmen des eContentplus-Programms der Europäischen Kommission gefördertes Projekt mit dem Ziel, die Entwicklung und Implementierung eines Open-Access-Publikationsmodells für wissenschaftliche Monografien aus den Geistes- und Sozialwissenschaften zu entwickeln. Das OAPEN-Konsortium besteht aus sieben Universitätsverlagen.
  • Open Access Scholarly Publishers Association (OASPA)
    Das Ziel von OASPA ist, die Interessen von Open-Access-Verlagen in allen wissenschaftlichen und technischen  Disziplinen durch die Förderung des Austausches, das Setzen von Standards, das Voranbringen von Geschäfts- und Publikationsmodellen zu repräsentieren und zu unterstützen.
  • Open Access Solution
    Die Idee hinter Open Access Solution ist die Zusammenführung der Service-Angebote von mehreren Anbietern, um kleinen Open-Access-Verlagen eine Reihe von Dienstleistungen zu erschwinglichen Preisen anzubieten.
  • Kooperation mit Verlagen
    Das Deutsche Institut für pädagogische Forschung (DIPF) bringt Open Access in den Erziehungswissenschaften voran. Fachverlage und das DIPF starten eine Open-Access-Kooperation.
  • SHERPA/RoMEO
    Die SHERPA/RoMEO-Liste gibt Auskunft darüber, was welche Verlage im Hinblick auf die Selbstarchivierung wissenschaftlicher Publikationen gestatten. Sie ist allerdings nicht rechtsverbindlich, es gilt im Zweifel immer der Verlagsvertrag.

Projekte zum Thema Rechtsfragen und Lizenzen

Projekte zu rechtlichen Fragen

  • Aktionsbündnis: Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft
    Das Urheberrechtsbündnis setzt sich dafür ein, dass die Potenziale der digitalen Medien und Kommunikationssysteme für die Allgemeinheit und insbesondere für die Wissenschaft offen nutzbar bleiben und nicht vorrangig zur privatwirtschaftlichen Vermarktung von Information restriktiv reguliert werden.
  • SHERPA/RoMEO
    Das Verzeichnis SHERPA/RoMEO bietet einen Überblick darüber, was Verlage ihren Autorinnen und Autoren gestatten. Die Auskünfte sind jedoch nicht rechtsverbindlich.
  • IUWIS - Infrastruktur Urheberrecht für Wissenschaft und Bildung
    Ziel des IUWIS-Projektes ist der Aufbau einer Plattform, die Informationen zu den gegenwärtigen urheberrechtlichen Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Bildung bereitstellt und dabei die verschiedenen Positionen bündelt und dokumentiert. Darüberhinaus soll der direkte Dialog zum Thema über die Plattform unterstützt und gefördert werden.

Projekte zu Freien Lizenzen

  • Creative Commons License
    Creative Commons ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die verschiedene Standard-Lizenzverträge (CC-Lizenzen) anbietet, mit denen Autorinnen und Autoren der Öffentlichkeit Nutzungsrechte an ihren Werken einräumen können. Die Lizenzverträge sind frei im Internet zugänglich und mit verschiedenen Web-Anwendungen kompatibel.
  • Digital Peer Publishing Lizenz
    Eine in Deutschland entstandene Alternative zu Creative-Commons-Lizenzen speziell für Textwerke bzw. E-Journals ist die Digital-Peer-Publishing-Lizenz (DPPL), die drei Kernmodule (das Basislizenzmodul, die modulare Lizenz und die freie Lizenz) umfasst.
  • GNU General Public License
    Die GNU General Public License (GPL) ist eine von der Free Software Foundation (FSF) herausgegebene Lizenz, vor allem als Lizenz für freie Software.

Projekte zum Thema Software

Software für Repositorien 

  • CARPET
    Das Projekt CARPET (Community for Academic Reviewing, Publishing and Editorial Technology) hat das Ziel, eine elektronische Plattform aufzubauen, um einen strukturierten Überblick über vorhandene Werkzeuge und Dienstleistungen für das elektronische Publizieren zu bieten. Dies soll eine effizientere Nutzung bestehender Werkzeuge und zugleich eine aufeinander abgestimmte Entwicklung unter Vermeidung von Redundanzen unterstützen. Die Informationsplattform wird Benutzern adäquate technische Lösungen für ihr jeweiliges Szenario an die Hand geben und Empfehlungen zu Verfahren und Standards bereitstellen. Als Forum für Anwender und Entwickler soll sich die Plattform zu einem virtuellen Kompetenzzentrum für das elektronische Publizieren entwickeln und wird offen für die Präsentation international entwickelter Publikationswerkzeuge sein, sofern diese zur freien Nachnutzung bereitstehen.
  • EPrints Services
    EPrints, eine Open-Source-Software für Repositorien, bietet Hosting und technische Wartung von EPrints Repositories, Import von bestehenden Daten, technischen Support und kundenspezifisches Training.
  • MyCore
    MyCoRe ist eine Open-Source-Software, die in einem Gemeinschaftsprojekt bundesweit entwickelt wird, und einen Softwarekern für Dokumenten- und Publikationsserver oder Archivlösungen bereitstellt.
  • DSpace
    DSpace ist eine Open Source-Software zum Betrieb eines Dokumentenserver. Sie stellt Werkzeuge zur Erfassung, Speicherung und Weiterverbreitung von digitalen Ressourcen zur Verfügung. Da DSpace in Anlehnung an das OAIS-Referenzmodell entwickelt wurde ist sie architektonisch geeignet, Strategien zur Langzeitverfügbarkeit zu entwickeln.
  • OPUS
    Die Open-Source-Software OPUS erlaubt die sachgerechte Publikation und Verwaltung von elektronischen Volltexten, enthält Recherche- und Präsentationsmodule, URN-Vergabe sowie eine OAI-Schnittstelle.
  • Fedora Repository
    Fedora Repository
    ist eine Open-Source-Software, mit dessen Hilfe man digitalen Inhalt in Archiven verwalten und zugänglich machen kann. Fedora ist kompatibel zu den Anforderungen von Open Archives Initiative (OAI).

Software für Zeitschriften

  • CARPET
    Das Projekt CARPET (Community for Academic Reviewing, Publishing and Editorial Technology) stellt auch Werkzeuge und Dienstleistungen für das Publizieren in elektronischen Zeitschriften zur Verfügung.  
  • Open Journal Systems (OJS)
    OJS ist eine Software, die im Rahmen des kanadischen Public Knowledge Project von der University of British Columbia, der Simon Fraser University in Burnaby, Canada, und der Stanford University entwickelt wurde und den gesamten Prozess des Online-Publizierens (von der Beitragseinreichung über Begutachtung und Lektorat bis hin zu Veröffentlichung und Kommentierung von veröffentlichten Artikeln) unterstützt.

Open Access in Sozialen Netzwerken

  • Mendeley ist ein Literaturverwaltungsprogramm und gleichzeitig ein soziales Netzwerk für Wissenschaftler/innen im Internet, welche die Möglichkeit bietet, Publikationen aller Art, vom Zeitungsartikel bis zur Diplomarbeit, zu organisieren und in Form von PDF-Dokumenten auszutauschen. Basierend auf ihrer Bibliothek und ihren Forschungsschwerpunkten erhalten die Nutzer/innen Empfehlungen für interessante und relevante Artikel. Der Dienst wurde im August 2008 veröffentlicht und hat nach eigenen Angaben bereits 100 000 Mitglieder und 8 Millionen Dokumente. Dadurch, dass die Nutzer/innen ihre eigenen Publikationen auf ihrer Profilseite veröffentlichen und anderen zur Verfügung stellen, wird eine Parallelpublikation im Sinne des grünen Open-Access-Wegs möglich.
  • ResearchGATE ist ein soziales Netzwerk für Wissenschaftler/innen im Internet, das neben der Erstellung einer Profilseite, dem Austausch mit anderen Wissenschaftler/innen und Diskussionsgruppen auch eine Literaturverwaltung bietet. Eine Recherchemöglichkeit in verschiedenen Datenbanken und Empfehlungsfunktionen (relevante Veröffentlichungen, Vorschläge für Zeitschriften für die nächste eigene Publikation) ergänzen den Dienst. Laut eigenen Angaben hat die Plattform, die seit Mai 2008 online ist, bereits 140.000 Mitglieder. Das Besondere an ResearchGATE ist eine Verknüpfung mit der SHERPA/RoMEO-Liste: Wer sich als Autor/in eines Artikels identifiziert, dem wird vorgeschlagen, seine Publikation im Volltext bereitzustellen und damit Open Access zugänglich zu machen. Dabei werden automatisch aus der SHERPA/RoMEO-Liste die Open-Access-Bedingungen des jeweiligen Verlags angezeigt, so dass sofort sichtbar ist, welche Version des Artikels bereitgestellt werden darf.



Weitere Projekte und Aktivitäten zum Thema Open Access

  • CASPAR - Cultural, Artistic and Scientific knowledge for Preservation, Access and Retrieval
    CASPAR ist die erste europäische Initiative mit dem Ziel, umfassend anwendbare Komponenten und einen Rahmen für die Sicherstellung des Zugangs zu digitalen Informationen zu schaffen.
  • DigitalPreservationEurope (DPE)
    DigitalPreservationEurope (DPE) fördert Kollaborationen und Synergien zwischen zahlreichen bestehenden nationalen Initiativen innerhalb von Europas Forschungslandschaft. DPE adressiert den Bedarf nach Koordination, Kollaboration und Konsistenz zwischen den aktuellen Aktivitäten um die effektive Erhaltung digitaler Materialien sicherzustellen.
  • Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI e.V.)
    Die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren der Deutschen Initiative für Netzwerkinformationen e.V. (DINI e.V.) unterstützt das elektronische Publizieren an deutschen Hochschulen durch die Erarbeitung von Empfehlungen für Dokumenten- und Publikationsservices und durch die Organisation von Schulungen und Veranstaltungen zum Thema. Die AG EPUB vergibt seit 2003 in einem normierten Verfahren ein Zertifikat für Dokumenten- und Publikationsservices.
  • kopal
    Gemeinsam erarbeiten die Partner Deutsche Nationalbibliothek, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) und IBM Deutschland GmbH eine technische Lösung zur Langzeitarchivierung, die neben der Bewahrung digitaler Dokumente vor allem deren zukünftige Verfügbarkeit zum Ziel hat.
  • nestor
    In nestor arbeiten Bibliotheken, Archive, Museen sowie führende Experten gemeinsam zum Thema Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit digitaler Quellen. Ziel dieses BMBF-geförderten Projektes ist der Aufbau einer dauerhaften Organisationsform für alle Belange der Langzeitarchivierung sowie nationale und internationale Abstimmungen und Aufgabenteilungen.
  • open access plagiarism search (oaps)
    Ziel ist, die Integrität des Open-Access-Datenbestandes mittels Verfahren der Plagiaterkennung zu verbessern und als Dienstanbieter im World Wide Web ein Werkzeug zur automatischen Plagiaterkennung im Open-Access-Umfeld bereitzustellen.
  • Open Access Scholarly Information Sourcebook (OASIS)
    Das Ziel von OASIS ist, über die Idee von Open Access sowie über die Prinzipien, Vorteile, Konzepte und Mittel zur Umsetzung von Open Access zu informieren. Die Website zeigt Entwicklungen und Initiativen aus der ganzen Welt, mit Links zu diversen zusätzlichen Ressourcen und Fallstudien.
  • PEER
    Das EU-geförderte Projekt PEER (Publishing and the Ecology of European Research) wird die Auswirkungen des Grünen Weges auf die Verfügbarkeit, Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit von Zeitschriftenliteratur, aber auch die Effekte des grünen Open Access auf die europäische Forschungslandschaft untersuchen.
    Die International Publishers Association (IPA), die International Association of Scientific Technical and Medical (STM) Publishers und die International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) haben eine gemeinsame Erklärung zum Thema Open Access herausgegeben, in der sie zu einer differenzierteren Debatte um das Thema Open Access und zur Erprobung von neuen Open-Access-Modellen ermuntern.
  • Scholarly Publishing and Academic Resources Coalition (SPARC)
    SPARC ist eine Allianz von Akademien, Universitätsbibliotheken und Forschungsorganisationen, die kostengünstige Alternativen zu den herkömmlichen Publikationsstrategien fördert und entwickelt.