Kooperation
Kooperativer Ansatz innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft
Open Access Projekte sind bei der Max-Planck-Gesellschaft in der Regel als Netzwerkprojekt angelegt. Dies korrespondiert mit dem Leitgedanken der Gesellschaft, wonach die einzelnen Max-Planck-Institute größtmögliche Autonomie genießen. Die Umstellung des Publikationswesens im Sinne des Open Access Gedankens wird deshalb als kooperativer Bottom-up-Prozess von der wissenschaftlichen Basis ausgehend realisiert.
Kooperation der Max-Planck-Gesellschaft mit anderen Forschungsinstitutionen
Die Liste der Unterzeichner der Berliner Erklärung illustriert die breite Unterstützung, die der Open Access Gedanke in der wissenschaftlichen Gemeinde erfährt. Die Max-Planck-Gesellschaft kooperiert auf nationaler und internationaler Ebene in vielfältigen Formen und mit unterschiedlichen Partnern, um sich bei der Umsetzung von Open Access Projekten gegenseitig zu beraten und zu unterstützen und um sich gemeinschaftlich gegenüber Dritten für den freien Zugang zu wissenschaftlicher Information stark zu machen.
Eine Auswahl an Projekten finden Sie unter Praktische Umsetzung, eScience und Weitere Schritte.













