Open Access: wissenschaftliches Publizieren und dessen Finanzierung im Wandel

Philosoph und IT-Unternehmer diskutiert in einem FAZ-Gastbeitrag die Veränderungen durch Open-Access-Geschäftsmodelle

Zu dem Thema der Finanzierung von wissenschaftlichen Publikationen veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) am 31. August 2020 einen Gastbeitrag des Philosophen und IT-Unternehmers Jörg Phil Friedrich. Darin geht er auch auf den organisatorischen Beitrag der Verlage zur Qualitätssicherung in wissenschaftlichen Journalen ein und diskutiert die Vor- und Nachteile des Open-Access-Geschäftsmodells.

Die Finanzierung von Open-Access-Publikationen basiert auf einem Geschäftsmodell, bei dem Autor*innen oder Institutionen für die Veröffentlichung von Forschungsartikeln bezahlen. Das Lesen dieser Artikel ist kostenfrei. Bei renommierten Fachjournalen liegen die Publikationskosten oftmals bei mehreren tausend Euro. Dafür stellen die Verlage durch ein Peer-Review-Verfahren die Qualität der Beiträge sicher. Kleinere Institute oder unabhängige Forscher*nnen können dabei jedoch an finanzielle Grenzen stoßen.

Den ganzen Gastbeitrag der FAZ gibt es hier zu lesen.