Wie sieht die Zukunft von Open-Access-Monografien in Deutschland aus?

Die Projekte open-access.network, COPIM und OPERAS-P luden Vertreter*innen von Bibliotheken und Universitätsverlagen zu einem Online-Workshop ein

Am 30. Juli startete unter der Federführung von COPIM eine neue Workshop-Reihe zu OA-Infrastrukturen für Monografien in Europa, die ein besseres Verständnis der länderspezifischen Anforderungen für die kollektive Finanzierung von OA-Büchern aus bibliothekarischer Perspektive zum Ziel hat.

Der Workshop Library Support for OA Books: the German perspective wurde gemeinsam von COPIM, OPERAS-P und open-access.network veranstaltet und befasste sich mit den Besonderheiten der OA-Publikationslandschaft in Deutschland. Hier wurden unter anderem die wichtigsten Herausforderungen bei der Förderung von Initiativen im Zusammenhang mit Open-Access-Monografien identifiziert, der Einfluss des Föderalismus auf die OA-Infrastruktur hervorgehoben und die Frage diskutiert, wie Bibliotheken in Deutschland über die Unterstützung welcher Open-Access-Buchinitiativen entscheiden.

DIe ausführlichen Ergebnisse des Workshops finden sich im Originalartikel von COPIM (hier klicken).