Informationsplattform Open Access | RSS-Feedhttp://example.comLetzte Newsen-gbTYPO3 NewsSun, 15 Dec 2019 19:47:45 +0100Sun, 15 Dec 2019 19:47:45 +0100TYPO3 EXT:newsnews-933Mon, 02 Dec 2019 10:03:09 +0100Startschuss für open-access.networkhttps://open-access.net/community/news/artikel/startschuss-fuer-open-accessnetworkNeues Projekt zur Kompetenzförderung und besseren Vernetzung: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit rund 2,4 Millionen Euro ein deutschlandweites Verbundprojekt zur Erstellung der neuen nationalen Kompetenz- und Vernetzungsplattform im Bereich Open Access. Die Leitung des Projektes open-access.network liegt beim Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität KonstanzDas Projekt schafft ein neues Informations- und Vernetzungsangebot, das vorhandene Initiativen aktivieren und überregional vernetzen sowie den Austausch innerhalb der Wissenschaft zu Open Access nachhaltig verbessern wird. Es werden disziplinübergreifend, zentral und zuverlässig Informationen zum Thema Open Access zur Verfügung gestellt. Neu erstellte frei zugängliche Materialien, Fortbildungs- und Schulungsangebote qualifizieren Akteure sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Wissenschaft und Bibliotheken weiter und vermitteln Kompetenzen zu praktischen, organisatorischen und rechtlichen Fragestellungen.

Hierfür hat sich ein Verbund an Projektpartnern zusammengefunden, die eine umfassende und vielfältige Expertise bei der Informationsbereitstellung, dem Kompetenzaufbau und der Vernetzung zu Open Access mitbringen und seit vielen Jahren sehr aktive Mitgestalter der Open Access-Community sind. Das Verbundprojekt wird geleitet durch das Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz. Projektpartner sind das Open-Access-Büro Berlin an der Freien Universität Berlin, das am Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches Geoforschungszentrum angesiedelte Helmholtz Open Science Office, die Technische Informationsbibliothek (TIB) in Hannover sowie die Bibliotheken der Universitäten Bielefeld und Göttingen.

Information, Kompetenzvermittlung und Vernetzung

Die drei zentralen Ziele des Projektes sind die Bereitstellung von Informationen, die Kompetenzvermittlung sowie die Vernetzung der bestehenden Community.  In den kommenden drei Jahren wollen die Projektpartner eine neue Plattform schaffen, die mit vielen neuen Angeboten wie Forum, Helpdesk, moderierten Fokusgruppen und neuen Datenbanken zu zentralen Themen informiert. Mithilfe von Barcamps, thematisch fokussierten Workshops, regionalen Netzwerken, Train-the-Trainer Bootcamps und Webinaren bzw. Online-Workshops werden die Open-Access-Community und Akteure aus der Wissenschaft vernetzt. Die neue Plattform wird auf der existierenden Informationsplattform open-access.net aufbauen und diese weiterentwickeln.

Das BMBF fördert das Projekt im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung einer Kompetenz- und Vernetzungsplattform im Bereich Open Access“ bis Ende November 2022.

Projektleitung und Kontakt: Dr. Anja Oberländer, Kommunikations-, Informations- Medienzentrum der Universität Konstanz, info(at)open-access.network

 

 

 

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news-931Wed, 27 Nov 2019 15:11:52 +0100Neue Podcast-Reihe zu Open Accesshttps://open-access.net/community/news/artikel/neue-podcast-reihe-zu-open-accessDas BMBF startet mit einer Podcast-Serie, in der sich "alles um die Publikationsform der Zukunft [dreht]. Podcaster und Radiomoderator Holger Klein geht dem Thema Open Access zusammen mit seinen Gästen auf den Grund." 

Folge 1: Reden wir offen ... über das Publizieren im Wissenschaftsbetrieb

"Mai Thi Nguyen-Kim meint: Wissenschaft und Forschung ist nichts Privates, sondern für die gesamte Gesellschaft! Die promovierte Chemikerin und prominente YouTuberin gibt zum Start unserer Mini-Serie einen persönlichen Einblick über das Publizieren im wissenschaftlichen Betrieb und spricht über Veröffentlichungsdruck,  gescheiterte Experimente, High Impact und dem langen Weg zur Publikation."

Weitere Informationen - auch zu den weiteren Folgen - finden Sie auf der Website: https://www.bildung-forschung.digital/de/open-access---der-podcast-zum-thema-2761.html 

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news-929Mon, 30 Sep 2019 12:16:09 +0200Bundesforschungsministerium startet Informationsoffensive zum Thema Open Accesshttps://open-access.net/community/news/artikel/bundesforschungsministerium-startet-informationsoffensive-zum-thema-open-accessDank Open Access können wissenschaftliche Erkenntnisse allen zur Verfügung stehen – jederzeit, weltweit und unentgeltlich. Darum setzt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) dafür ein, dass mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Arbeiten Open Access veröffentlichen. Pünktlich zu den Open-Access-Tagen vom 30. September bis zum 2. Oktober 2019 startet das Ministerium eine Informationsoffensive zum Thema. Sie hat das Ziel, die Sichtbarkeit und Akzeptanz von Open Access im gesamten deutschen Wissenschaftssystem zu erhöhen und soll vom Nachwuchswissenschaftler bis hin zur etablierten Professorin alle relevanten Akteure erreichen.

Mehr Informationen finden Sie unter bildung-forschung.digital/open-access.

 

 

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news-927Thu, 22 Aug 2019 12:08:35 +0200Projekt DEAL und Springer Nature vereinbaren Rahmen für Open-Access-Transformationsvertraghttps://open-access.net/community/news/artikel/projekt-deal-und-springer-nature-vereinbaren-rahmen-fuer-open-access-transformationsvertragDas Projekt DEAL und der Verlag Springer Nature haben am Donnerstag, 22.08.2019, in Berlin ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das den derzeitigen Verhandlungsstand festhält und die wichtigsten Punkte für einen Vertrag umreißt.

Das Memorandum sieht für alle teilnahmeberechtigten Einrichtungen den dauerhaften Zugang zu den laufenden Jahrgängen des Vertragszeitraums aller rund 1.900 Zeitschriften von Springer vor. Zusätzlich gibt es Konsens über den kostenlosen Zugriff auf die Backfiles der Zeitschriften bis 1997.

Das besondere Element der Springer-DEAL-Einigung ist die Publish & Read Fee (PAR-Fee) von 2.750 € pro Artikel. Mit dieser Gebühr ist sowohl der lesende Zugriff auf das gesamte Portfolio an Subskriptionszeitschriften abgegolten als auch die Open-Access-Veröffentlichung in diesen Zeitschriften, für die bisher eine autorengerichtete Publikationsgebühr erhoben wird. Die Einrichtungen werden also mit einer Gebühr für das Lesen und das Open-Access-Publizieren ihrer Mitglieder aufkommen.

Für die Veröffentlichungen in den Gold Open Access Zeitschriften von Springer Nature wird die Publikationsgebühr nach wie vor fällig werden. Auf diese Gebühren gewährt Springer für die teilnehmenden Einrichtungen einen Rabatt von 20% auf die Listenpreise mit einer jährlichen Preissteigerung von maximal 3,5%. Für den Printbezug von Zeitschriften gewährt Springer einen Rabatt von 75%.

Ein endgültiger Vertrag soll im Herbst 2019 folgen und ab 2020 für zunächst drei Jahre gelten.

Weitere Informationen zu den Eckpunkten des Memorandum of Understanding finden Sie auf der Webseite von Projekt DEAL.

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news-925Mon, 12 Aug 2019 13:54:44 +0200Land Brandenburg stellt Open-Access-Strategie vorhttps://open-access.net/community/news/artikel/land-brandenburg-stellt-open-access-strategie-vorDie FH Potsdam und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg haben die Strategie in einem partizipativen Prozess erarbeitet.

Das Land Brandenburg schafft mit seiner nun veröffentlichten Open-Access-Strategie die Basis für die Förderung von Open-Access-Publikationen, um den globalen und kostenfreien Zugang sowie die Nutzbarkeit von öffentlich finanzierten wissenschaftlichen Publikationen zu ermöglichen.

Die ‚Open-Access-Strategie der Landes Brandenburg‘ entwirft Perspektiven für einen ungehinderten digitalen Informationsfluss – innerhalb von Wissenschaft und Forschung und in alle Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche hinein. Sie stellt den freien Zugang zu wissenschaftlichen Beiträgen in öffentlich geförderten und finanzierten Wissenschaftseinrichtungen sicher.

Maßnahmen für mehr Open Access in Brandenburg

Unter der Federführung von Prof. Euler (FH Potsdam) wurde die Strategie in einem partizipativen Prozess mit einem breiten Netzwerk sowie dem MWFK erarbeitet. Dabei wurde eine Vielzahl von Expert*innen aus Politik, Wissenschaft, Forschung, Kultur und Zivilgesellschaft in den Entstehungsprozess eingebunden, um die Bedarfe aller involvierten Bereiche zu berücksichtigen.

Die Landesregierung selbst unterstützt Open Access durch den Aufbau einer Vernetzungs- und Kompetenzstelle (VuK), die Wissenschaftler*innen und Einrichtungen berät und begleitet. Außerdem soll ein Zentraler Open-Access-Publikationsfonds eingerichtet werden, der Publikationskosten vor allem im Bereich Monografien und Sammelbände übernimmt.

Um die Sichtbarkeit von Open Access aus Brandenburg zu fördern, plant das MWFK darüber hinaus die Auslobung eines Open-Access-Best-Practice-Preises. Der Erfolg der Strategie soll über den Aufbau eines Monitoring-Systems, das alle Akteure umfasst, sichtbar gemacht werden. Der Open-Access-Anteil an allen wissenschaftlichen Publikationen aus Brandenburg soll so kontinuierlich gesteigert werden.

Euler, Ellen. (2019, August 8). Open-Access-Strategie des Landes Brandenburg (Version 1.0). Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.2581783

Pressemitteilung der FH Potsdam

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