FAQs

Teilnehmende müssen sich nicht für die Konferenz registrieren. Ausgenommen sind Workshops, für die jeweils ein Anmeldeformular bereitgestellt ist.

Im Tagungsprogramm werden ab Anfang September die Links für die virtuellen Räume mit der Zoom-Konferenzsoftware hinterlegt. Um in eine Session mit Zoom eintreten zu können, geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre E Mail-Adresse an.

Für die Umsetzung der Open-Access-Tage 2020 wird der Webdienst Zoom des Anbieters Zoom Video Communications, Inc genutzt. Mit der Teilnahme erkennen Sie automatisch die Nutzungsbedingungen des Anbieters für den Dienst an.

Die erhobenen Daten beschränken sich auf den bei Eintritt in die Zoom-Sitzung angegebenen Namen und die E-Mail-Adresse. Alle personenbezogenen Daten werden nach Beendigung der Konferenz gelöscht.

Sie können als Teilnehmer*in sowohl per Zoom-App als auch direkt über den Browser oder per Telefon teilnehmen. Die Zoom-App kann über https://uni-bielefeld.zoom.us/download heruntergeladen werden.

Es werden alle gängigen Betriebssysteme unterstützt – MacOS 10.7 oder höher, Windows XP mit SP3 oder höher, Linux, iOS 8 oder höher, Android 5 oder höher.

Zoom im Webbrowser funktioniert mit aktuellen Versionen von Firefox, Chrome, Safari5+ oder IE7+.

Siehe auch https://support.zoom.us/hc/de/articles/201362023-Systemanforderungen-f%C3%BCr-PC-Mac-und-Linux

Sie können sich u.a. mit dem Zoom-Testmeeting vertraut machen: https://zoom.us/test .

Wenn Sie nicht möchten, dass andere Teilnehmer*innen die reale Umgebung in Ihrem Arbeitszimmer oder Büro sehen, können Sie sich in Zoom einen "virtuellen Hintergrund" z.B. mit dem Veranstaltungslogo einstellen. Mehrere Vorlagen zum Herunterladen finden Sie hier.

Es sind Keynotes, Vortragssessions, Sessions für Open-Access-Einsteiger*innen, Workshops, eine Postersession und ein Toolmarktplatz vorgesehen. Jedes Veranstaltungsformat findet in einem eigenen virtuellen Raum statt.

Während der Keynotes und Vortragssessions kann über ein Frage/Antwort-Fenster mit den Referent*innen und Moderator*innen diskutiert werden.

In den Sessions für Open-Access-Einsteiger*innen, Workshops und Toolmarktplatz werden optional weitere virtuelle Sitzungsräume (Breakout-Rooms) eingerichtet. Es kann mit den Referent*innen und unter den Teilnehmer*innen diskutiert werden. Mikrofon- und Webcam-Nutzung sind dabei prinzipiell neben Chat möglich.

Für jede Session wird ein eigener virtueller Raum eingerichtet. Den Zugang zum jeweiligen virtuellen Raum erhalten Sie über das Tagungsprogramm. Klicken Sie auf den jeweiligen Session-Titel und dort dann auf "Zoom-Link".

Falls Sie an einer Veranstaltung nicht teilnehmen können, kann das verschiedene Gründe haben:

  • Allgemeine Systemvoraussetzung: Eventuell erfüllen Sie die technischen Voraussetzungen nicht, so dass eine Teilnahme leider nicht möglich ist. Prüfen Sie vorab Ihr System!
  • Browser: Falls Sie einen veralteten Browser nutzen, müssen Sie diesen aktualisieren.
  • Zahl der Teilnehmenden: Sollte die maximale Zahl überschritten werden, erhalten Sie eine Mitteilung, dass die Sitzung voll ist. An den  Keynotes und Online-Vorträgen können bis zu 1.000 Personen und an den Formaten OA-Basics, Toolmarktplatz und Postersession können bis zu 300 Personen teilnehmen. Für die Teilnahme an Workshops wird um eine Anmeldung gebeten.  
  • Start der Veranstaltung: Es ist möglich, dass die Veranstaltung noch nicht begonnen hat bzw. freigegeben wurde, so dass Sie auf den Veranstalter/die Veranstalterin warten müssen. In der Zwischenzeit befinden Sie sich in einem Warteraum und sehen ein Startbild.

Während der Keynotes und Vorträge befinden sich die Teilnehmer*innen im “Zuhören-Modus”. Host, Moderator*innen und Referent*innen haben die Möglichkeit, per Mikrofon zu sprechen und ihre Webcam zu aktivieren. Der Host ermöglicht die Bildschirmfreigabe an die Referentin / den Referenten.

Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, im Frage-/Antwortfenster Textnachrichten zu verfassen und können sich so in die Diskussion einbringen.

In den Formaten der OA-Basic-Sessions, Workshops, Postersession und Toolmarktplatz soll unter reger Beteiligung des Publikums diskutiert und gearbeitet werden. Dafür eignet sich besonders Zoom-Meeting. Ob und wie eine Mikrofon- und Webcam-Freigabe erfolgt, ist in der jeweiligen Session von der Abstimmung zwischen Host, Moderation und Referent*innen abhängig und wird zu Beginn der Session erläutert. Eine Kommunikation per Chat ist möglich und je nach Session können Breakout-Rooms für die Arbeit in Kleingruppen eingerichtet werden.

Allen Teilnehmenden steht ein Frage- und Antwortfenster zur Verfügung. Dieses wird von der Moderation begleitet. Das genaue Vorgehen wird von der Moderation jeweils zu Beginn einer Session erläutert.

Über die üblichen „Netiquette“-Regeln des fairen und respektvollen Umgangs in der Kommunikation hinaus gibt es keine besonderen Verhaltensregeln zu beachten. Bitte berücksichtigen Sie jedoch, dass Ihre Wortmeldungen im Chat von den vortragenden und / oder moderierenden Personen aufgegriffen werden. Damit werden diese ggf. Bestandteil der Videoaufzeichnung und -veröffentlichung.

Es ist geplant, die Keynotes und Online-Vorträge aufzuzeichnen und später im TIB AV-Portal zu veröffentlichen, sofern das Einverständnis der Referent*innen und Moderator*innen vorliegt.

Für die Präsentationen und Poster ist auf zenodo.org die sog. "OAT2020 Community" angelegt. Dort sind alle bereitgestellten Materialien gesammelt und zum Herunterladen abgelegt.

Ein virtuelles Tagungsbüro ist vom 15. bis 17. September 2020 parallel zu den Sessions über ein Zoom-Meeting erreichbar.

Dies können Sie gerne und jederzeit via Twitter (an @OATage oder per Hashtag #OAT20) oder per E-Mail an oat2020(at)uni-bielefeld.de tun.

Nach Beendigung der Tagung schalten wir einen Link auf eine Evaluationsseite frei. Wir werden in den Sessions regelmäßig auf diese Evaluation der OAT2020 hinweisen.