Virtuelle-Konferenz "Open access, preprints and research impact"

BMBF-Projekt OASE will am 10.12.2020 zu Diskussionen über den Zusammenhang der strukturellen Bedingungen mit der Außenwirkung von OA anregen

Das Projekt OASE (Open-Access-Effekte) organisiert die virtuelle Konferenz Open Access, preprint and research impact, zu der Wissenschaftler*innen und Bibliothekar*innen, Verlage und andere wissenschaftliche Akteur*innen eingeladen sind. Die Referent*innen sprechen in Kurzvorträgen unter anderem über Studien zum Einfluß von Preprints auf die Wissenschaftskommunikation, OA-Artikel und deren Sichtbarkeit in Social Media sowie Zitier- und Publikationsvorteile in OA-Zeitschriften. Die Konferenz soll die Teilnehmenden zu Diskussionen anregen, um neue Ideen für künftige Forschungseinrichtungen zu entwickeln. Zu diesem Zweck schließt am Folgetag ein Workshop an, zu dem die Teilnehmenden von den Veranstalter*innen eingeladen werden.

Die Konferenz findet am 10. Dezember 2020 von 15 bis 17 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos; Teilnehmer*innen sind gebeten, sich zunächst unter folgendem Link zu registrieren: docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScmMLNDzuhV084MzHUH3SIVFSgvH7FQSoWIc-baOsOpjTj3xQ/viewform

Das OASE-Projekt beschreibt den Transformationsprozess vom traditionellen zum Open-Access-Publizieren, in dem es die Quantität und den Impact von wissenschaftlichem Output misst. Zusätzlich analysiert das Projekt bestehende Publikationsstrategien und -konflikte im Zusammenhang mit OA. OASE wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.